Interview Dachgaube Enkelparadies

Interview mit den Bauherren

Die Großeltern wollen für ihre Enkel unter dem Dach ein Paradies schaffen. Für das Wochenende und die Ferien. Zum Spielen und kuscheln und vorlesen und für eine gute Zeit unter einem Dach. Dafür brauchen Sie Licht und Platz im Dach. Mit einer großzügigen Gaube und einem Südbalkon gelingt der Umbau und Ausbau des Daches vorzüglich. Und alle sind glücklich. Im Mai 2018 gaben die Großeltern HOLZBAU WEISS ein Interview.

In welchem Zustand war Ihr Dachgeschoss vor der Sanierung?
Das Dachgeschoss wurde auch in früheren Zeiten genutzt. Es war ein Satteldach. Und das Problem an dem Satteldach war, dass wenig Wohnraum zur Verfügung stand und dafür viel Schräge.

Was wollten Sie mir der neuen Gaube verwirklichen?

Wir wollten mehr Platz schaffen und vor allem mehr Licht in die beiden Zimmer bringen.

Wie sind Sie auf HOLZBAU WEISS gekommen?

Ich habe im Internet recherchiert, tatsächlich. Wir waren dann beim Tag der offenen Tür in Gosheim als HOLZBAU WEISS mit dem Handwerkerverbund an einem Tag der offenen Tür ein fertig renoviertes Haus gezeigt hat. Und da sind wir ins Gespräch gekommen mit dem Herrn Weiß persönlich, und er hat gesagt, er käme mal vorbei. Ja, so kam der Kontakt zustande.

Und wie verlief die Beratung? Hatten Sie schon Pläne?

Wir hatten die Idee. Die Pläne haben wir dann hier vor Ort entwickelt. Das war technisch etwas schwierig wegen der Dachkonstruktion. Die sind dann im Groben hier vor Ort entstanden beim ersten Gespräch mit Herrn Weiß. Und er hat dann Pläne erarbeitet, die wir dann gemeinsam besprochen haben.

Warum haben Sie sich letztlich für HOLZBAU WEISS entschieden?

Die Firma HOLZBAU WEISS bietet den Vorteil: sie haben alles aus einer Hand, von der Planung mit der Ausführung für alle Gewerke, die Sie benötigen. Und das ist ein riesiger Vorteil als Bauherr und wir haben ein Preisangebot gehabt, das nachher auch gegolten hat.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Das lief super, das muss ich wirklich sagen. Das war alles optimal. Es hätte nicht besser sein können. Es ging zügig hintereinander, dass die Gewerke hintereinander abgearbeitet wurden. Das war schon ein großer Vorteil, dass es aus einer Hand war.

Und es war dann so, dass das Dach nach zwei Tagen wieder geschlossen war, was ja wichtig ist. Und die restlichen drei Tage wurde im Haus gebaut. Aber das Haus war nach zwei Tagen wieder geschlossen.

Und der Innenausbau fand dann wie statt?

Also den Grundinnenausbau hatte HOLZBAU WEISS im Auftrag gehabt und den Endausbau, die Böden und Malerarbeiten, die haben wir dann selbst durchgeführt. Aber Verkleidung und Verschalung wurde von HOLZBAU WEISS auch noch ausgeführt.

Haben Sie besonderen Wert gelegt auf bestimmte Materialien oder Details?

Ein Detail war die kleine Fensterfront nach Süden, das kleine Fenster nach Süden, dass auch da Licht und Sonne hereinkommt. Und energetisch, dass wir die Vorgaben mehr als einhalten bei den beiden Fenstern zum Beispiel, das war uns wichtig.

Wir hatten auch einmal einen Termin bei HOLZBAU WEISS. Und da hat er uns das alles projektiert. Also ein Bild wie es aussieht nachher. Und da haben wir die Details besprochen, auch wo man noch welche Fenster macht. Eigentlich wollten wir auch noch eine Wand durchziehen, aber das haben wir dann auch weggelassen, das werden Sie dann nachher sehen.

Wie haben sich Ihre Energiekosten nach der Dachsanierung entwickelt?

Das ist ein bisschen schwierig zu beantworten Wenn zwischenzeitlich die Enkel im Haus wohnen, dann heizen wir etwas mehr ein. Energetisch – also das Haus ist dicht, es zieht nirgends. Das Wärmegefühl ist größer wie vorher. Das muss man ganz klar sagen.

Gefühlsmäßig ist es eine wesentlich wärmere Wahrnehmung in den beiden Räumen. Das hängt auch mit der Sonneneinstrahlung zusammen, die ja jetzt größer ist als vorher. Vorher war die Dachschräge und jetzt haben wir die Fensterfront, und da kommt die Morgensonne schon mal rein. Da ist es automatisch eher wärmer.

Würden Sie Ihr Bauvorhaben aus heutiger Sicht nochmal genauso angehen?

Ich denke, das hat alles gut geklappt, wir würden nichts ändern. Es ist alles gut verlaufen, zügig und auch termingerecht.

Gibt es noch Alternativen, die Sie mit HOLZBAU WEISS bauen wollen?

Ja, eventuell einen Anbau. Das Problem ist eher der Platz vom Grundstück her. Wie gesagt, ein Komplettangebot, so wie es HOLZBAU WEISS macht, ist einfach ein Riesenvorteil für den Bauherrn.

Auch bei Umbauten und Sanierungen von älteren Gebäuden. So kamen wir ja auch in Kontakt mit dem Herrn Weiß persönlich. Das war auch ein Haus aus den 50er Jahren, wo renoviert wurde, also komplett renoviert, und da waren wir am Tag der offenen Tür. Wo man es anschauen konnte, auch die einzelnen Gewerke und das ganze Haus. Die Palette ist relativ groß, was alles angeboten wird.

Interview Rundgaube Bad

Interview mit den Bauherren

Ein Ehepaar will ein schönes Bad im Dach und entscheidet sich für eine Rundgaube. Und sie wollen eine Solaranlage auf dem Dach; dafür benötigen sie eine Dachverlängerung. Im Mai 2018 gab das Ehepaar HOLZBAU WEISS ein Interview.

Sie haben sich entschlossen Ihr Dachgeschoss umzubauen, auszubauen. Was war denn der Hintergrund dafür?
Wir hatten geplant unser Bad neu zu renovieren. In dem Zusammenhang wollten wir nicht nur neue Möbel, nicht nur neue Wanne, nicht nur neue Dusche, sondern auch mehr Platz haben. Und da das Dachgeschoss einfach schräg ist, also sprich mit ziemlicher Platzverschwendung, ist durch so eine Gaube jederzeit die Möglichkeit geboten einfach deutlich mehr Platz zu haben, mehr Raumhöhe zu haben. Und wir haben einen Meter zwanzig Raum gewonnen, und das ist für so ein Bad natürlich hervorragend, das vorher relativ klein war. Bei drei Kindern, das war der Hauptgrund eigentlich, die Platzfreiheit.

Was genießen Sie besonders in Ihrem neuen Bad?
Eigentlich alles. Dass die Dusche jetzt groß ist, dass man sich den Kopf nicht mehr anhaut, dass man die Fenster gut putzen kann. Mit den Dachfenstern war das auch ein bisschen schwierig. Das ist jetzt auch einfach besser und schön. Die Helligkeit und die Größe, genau das haben wir durch die Dachgaube gewonnen.
Wie sind Sie auf HOLZBAU WEISS gekommen?
Durch die Firma Hermle, wo wir unser Bad in Auftrag gegeben haben. Die beiden Firmen arbeiten zusammen. Das war eine Empfehlung. Wenn wir wissen, dass beide Firmen gut zusammen harmonieren, dann ist das etwas, was letztlich auch uns zugutekommen kann.
Haben sich durch die Beratung neue Aspekte für Sie ergeben?
Wir waren von vorneherein nicht festgelegt wie die Dachgaube aussehen soll. Wir hatten ursprünglich, weil das Haus letztlich ein Satteldach hat, an eine Spitzgaube gedacht, sind dann aber auch so beraten worden, dass wir dadurch wertvollen Platz verlieren bzw. nicht weit genug nach außen gehen können. Und haben uns dann für diese Rundgaube entschieden, durch die Beratung, und die hat natürlich wirklich den maximalen Platz gebracht.
Wie empfanden Sie die Bauphase?
Es ist schon eine Zeitlang her, aber es war angenehm. Es gab keine Komplikationen oder so. Es war gut, gell? Ein großer Vorteil ist natürlich, dass die Gaube extern gefertigt wird, in einem, vielleicht waren es auch zwei Tagen, ich bin nicht mehr ganz sicher, letztlich da drauf gestellt werden, so dass es wetterbedingt überhaupt kein Problem ist. Dann ist es dicht, dann kann man eben den Ausbau machen.
Sie haben noch weitere Maßnahmen getroffen an Ihrem Dach. Was war der Hintergrund dazu?
Wir waren zunächst mal sehr zufrieden, dass müssen wir einfach sagen. Und haben auch gar nicht an etwas anderes gedacht. Dann haben wir jetzt nach 25 Jahren nachdem das Haus erstellt wurde, haben wir die Heizung ausgetauscht. Und ich wollte – ich bin auch ein bisschen öko angehaucht – ich wollte sehr gern so viel wie möglich an Energie sparen. Ja, mein Dach ist voll mit Photovoltaik. Ich wollte die nicht abbauen und letztlich hat mir einfach Platz für eine Solaranlage gefehlt. Und habe dann bei HOLZBAU WEISS angefragt, ob es nicht möglich wäre das Dach zu verbreitern. Wobei die Zielsetzung war, das so zu verbreitern, dass dann nicht irgendwo eine riesengroße Stütze angebracht werden muss, sondern dass es einfach selbsttragend ist. Und da haben wir auch eine gute Beratung bekommen und haben das Maximale herausgeholt. Wir haben – ich bin nicht mehr ganz sicher – um 1,20 oder 1,50 Meter das Dach verbreitert, also die Solaranlage hat ideal draufgepasst. Und das ist genau das, was wir wollten.
Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?
Auf jeden Fall, absolut. Auf jeden Fall, ja. Das sehe ich auch so. Eindeutig. Es hat gut geklappt. Wir sind sehr zufrieden. Preislich haben wir jetzt groß nicht verglichen, weil ich denke, das macht keinen riesengroßen Unterschied. Weil es ist einfach eine Frage der Beratung, eine Frage der Betreuung auch. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt. Und das Ganze hat letztlich geklappt. Das ist eigentlich wichtig. Ja, und das sieht doch gut aus, es sieht richtig schön aus, uns gefällt’s. Ja, wir machen nicht Werbung, sondern wir sind wirklich zufrieden.

 

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